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Niedersächsischer Geschichtslehrer Verband

Zeitgeschichte

Das Netzwerk Erinnerung + Zukunft in der Region Hannover e.V. ist die Dachorganisation verschiedener Erinnerungsinitiativen. Der Verein bringt Forschungsprojekte und Aktivitäten auf den Weg und hält auch für Schülerinnen und Schüler zahlreiche Angebote bereit, darunter einen digitalen Stadtrundgang zu Orten der Verfolgung und des Widerstands 1933-1945 in Hannover.

 

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hat den gesetzlichen Auftrag, die umfassende Aufarbeitung der Ursachen, Geschichte und Folgen der Diktatur in SBZ und DDR zu befördern, den Prozess der Deutschen Einheit zu begleiten und an der Aufarbeitung von Diktaturen im internationalen Maßstab mitzuwirken. Gemeinsam mit anderen Institutionen und zahlreichen Partnern im In-und Ausland unterstützt sie die Auseinandersetzung mit den kommunistischen Diktaturen in der SBZ/DDR und in Ostmitteleuropa, um das öffentliche Bewusstsein über die kommunistische Gewaltherrschaft zu befördern.

Bei der Stiftung Aufarbeitung sind regelmäßig Plakatausstellungen zu den von ihr bearbeiteten Themen für den schulischen Gebrauch für eine geringe Schutzgebühr erhältlich. Ferner fördert sie Projektvorhaben, die dazu beitragen, die Ursachen, Geschichte oder Folgen der Diktatur in der SBZ/DDR und ihre Verortung in den Diktaturen des 20. Jahrhunderts aufzuarbeiten.

 

Das Portal www.zeitzeugenbuero.de ist ein Angebot der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, mit dem bundesweit Zeitzeugen zur Geschichte von Demokratie und Diktatur nach 1945 recherchiert und kontaktiert werden können. Über das Portal können darüber hinaus Biografien recherchiert, Unterrichtsmaterialien herunter geladen und Anregungen für Exkursionen, Projekttage, Veranstaltungen und Vorträge gefunden werden. Die Online-Plattform ermöglicht außerdem die Recherche von Themen und Erinnerungsorten sowie didaktischen Materialien.
Eine weitere Seite, die neben der Bundesstiftung Aufarbeitung auch von der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen und der Stiftung Berliner Mauer getragen wird, ist das Koordinierende Zeitzeugenbüro (www.ddr-zeitzeuge.de). Die Angebote des Zeitzeugenportals wenden sich auch ausdrücklich an Haupt- und Realschulen.

 

Ein weiteres Zeitzeugenportal umfasst nicht nur die DDR-Geschichte, sondern auch zum Nationalsozialismus ist www.zeitzeugenboerse.de, das von dem gleichnamigen eingetragenen Verein betrieben wird.

 

Eine sehr hilfreiche Unterrichtshandreichung zum Thema "Flucht und Vertreibung" hat die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen vorgelegt. Sie kann HIER abgerufen werden.

 

Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (www.bstu.de) bietet Module für Projekttage in der ehemaligen Stasi-Zentrale in Berlin an. Eine neue Broschüre, die über die angebotenen 17 Module, aus denen der Projekttag zusammengestellt werden kann, ist erhältlich. (30.1.2016)

 

Das umfassende Internetangebot der Bundeszentrale für politische Bildung ist ein Klassiker der historisch-politischen Information - für Lehrerinnen, Lehrer, Schülerinnen und Schüler.

 

"Neuere Forschungen zur nationalsozialistischen 'Volksgemeinschaft'". Professor Dr. Detlef Schmiechen-Ackermann (Hannover) referierte über dieses Thema auf der Zentraltagung 2013. Die dazugehörige Präsentation finden Sie HIER.

 

"Der Sport als Aktionsfeld der NS-Volksgemeinschaft" lautete der Titel eines Workshops von Professor Dr. Lorenz Peiffer (Hannover), ebenfalls gehalten auf der Zentraltagung 2013. Die dazugehörige Präsentation finden Sie HIER.

 

Über "Chinas Weg in die Moderne" referierte Professor Dr. Helwig Schmidt-Glintzer 2008.

 

Lebendiges Museum Online. Das Internetangebot des Deutschen Historischen Museums bietet ein umfassendes Angebot zur deutschen Geschichte.