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Niedersächsischer Geschichtslehrer Verband

Frühjahrstagung am 23.5.2019 in Lüneburg. Tagungsbericht

Frühjahrstagung am 23.5.2019 in Lüneburg. Tagungsbericht

Obwohl an Niedersachsens Schulen am selben Tag noch einige mündliche Abiturprüfungen stattfanden, kamen am 23.5.2019 knapp 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Marcus-Heinemann-Saal des Museums Lüneburg zur Frühjahrstagung des Niedersächsischen Geschichtslehrerverbandes zusammen, wo sie von der Leiterin des Museums, Professorin Dr. Heike Düselder, freundlich willkommen geheißen wurden. Das Wetter tat ein Übriges und so konnte sich der Tagungsort von seiner besten Seite präsentieren.

In seiner Begrüßung meldete der Vorsitzende massive Bedenken am Vorschlag I des erhöhten Anforderungsniveaus im diesjährigen Zentralabitur an. Um einen breiteren Überblick über die Ansichten zur Aufgabe zu erhalten, sei der Verband an Rückmeldungen betroffener Kolleginnen und Kollegen interessiert, um sie in seiner Stellungnahme für das Kultusministerium zu bündeln.

 

Das Vortragsprogramm des Vormittags wandte sich traditionell aktuellen Themen des niedersächsischen Zentralabiturs zu. Der erste Referent war der Lüneburger Kreisarchäologe Dietmar Gehrke M.A., der das Publikum mit in die ur- und frühgeschichtliche Abteilung des Museums nahm und dort, unter anderem an konkreten Ausstellungsstücken, die Archäologie der Völkerwanderungszeit in Nordostniedersachsen vorstellte.

Die übliche Datierung der Völkerwanderungszeit von 375 (Hunneneinfall nach Europa) bis 568 (langobardische Invasion in Italien) relativierte er durch erheblich größere Zeiträume: Der moderne Mensch sei nach dem Ende letzten Eiszeit gegen 12000 v. Chr., also zu Beginn der Jungsteinzeit, in die norddeutsche Tiefebene eingewandert; eine weitere Einwanderungswelle sei am Ende der Steinzeit nachweisbar. Mit der sogenannten Lausitzer Kultur (1300−500 v. Chr.) zum Ende der Bronzezeit sei dann das Einwanderungsgeschehen im Wesentlichen abgeschlossen gewesen.

Die engere Geschichte des Völkerwanderungszeitraums entwickelte Gehrke mit einem Seitenblick auf die Forschungsgeschichte. Zentral hierfür war das 1869 erschienene Werk Der Bardengau von Wilhelm Karl Konrad v. Hammerstein-Loxten, der erstmals die These vom Zug der an der Niederelbe ansässigen Langobarden in den Süden entwickelte. Die Archäo­genetik könne eine Wanderung indes nur bedingt nachweisen. Bedeutsam sei aber der Wechsel der Bestattungskultur. Auf tschechischem Gebiet sei man zur Körperbestattung übergegangen, während in den norddeutschen Siedlungsgebieten die Brandbestattung üblich gewesen sei. Daher könnten auch keine DNA-Analysen vorgenommen werden, durch die sich eine Kontinuität bzw. Diskontinuität des langobardischen Stammes zeigen ließe. Weitere Heimatforscher des 19. Jahrhunderts bemühten sich, die Orte der langobardischen Stammessage im Lüneburger Raum zu verorten. Nach der angeblichen Einwanderung aus Skandinavien und einem Krieg mit den Vandalen, über welche die Stammessage der Langobarden aus dem 8. Jahrhundert berichte, hätten Heimatforscher den – noch heute in Esoterikerkreisen beliebten − Schieringer Forst bei Bleckede als vermeintlichen Siedlungsort und Ausgangspunkt der Langobardenwanderung bestimmt. Die dortigen Megalithgräber seien jedoch neolithischen Ursprungs. Der Ort „Leuphana“ aus der ptolemäischen Geographie, heute Namensgeber der Lüneburger Universität, sei bei Hitzacker vermutet worden. Die dortigen Fürstengräber von Marwedel (um 150 n. Chr.), in denen womöglich ehemalige, aus der Germania stammende römische Legionäre bestattet wurden, enthielten bereits Beigaben römischen Ursprungs. Dies habe in der Forschung zu der These geführt, dass gerade diese Gruppe der für Rom kämpfenden Stammes­mitglieder einen „sozialen Stress“ in der Bevölkerung hervorgerufen habe, da man sich den Romanisierungseinflüssen nicht mehr entziehen konnte. Dies könnte ein Grund gewesen sein zu migrieren.

In den Landkreisen Harburg, Lüneburg und Lüchow-Dannenberg, also entlang des südlichen Ufers der Elbe, wurden in der älteren und mittleren vorrömischen Eisenzeit (ca. 700-300 v. Chr.) große Urnenfriedhöfe errichtet. Sie werden der sogenannten Jastorf-Kultur zugerechnet. Ob die Zunahme der Gliederung der Gefäßstruktur als Evolution angesprochen werden könne, sei umstritten. Wichtig sei jedoch die unterschiedliche Beschaffenheit der Friedhöfe: Bis zum 2./3. Jahrhundert n. Chr. habe man danach regelrechte Zentralfriedhöfe mit bis zu 2000 Bestattungen angelegt, deren Belegung jedoch noch vor dem Beginn der „Völkerwanderung“ abbrach. Womöglich sei es im Rahmen der Markomannenkriege (168-180) zu einer ersten Auswanderungswelle der Bevölkerung gekommen. Ab dem 3. Jahrhundert wurden dann kleinere Friedhöfe wie der in Lüneburg-Oedeme neu angelegt. Die dort verwandten schalenförmigen Gefäße wiesen römische Einflüsse auf – ebenso wie die Gräber selbst, die nach römischem Vorbild als Buckelgräber angelegt wurden. Diese Friedhöfe wurden bis um 500/550 unterhalten. Bereits seit 400 hätten sich die lokalen Eliten als Körperbestattungen beisetzen lassen. Ihre Gräber wiesen zu dieser Zeit Goldbeigaben auf.

Eine kleine Eiszeit am Ende des 6. Jahrhundert habe dann zur zweiten Abwanderung der Bevölkerung aus dem Lüneburger Raum geführt.

Dass die Lebensformen und Bestattungssitten aber nicht nur von Diskontinuitäten gekennzeichnet seien, belege die Kontinuität der Keramikform des Kumpfes. Diese Gefäße finden sich in den Gräbern aller Zeitstufen.

Gehrkes Vortrag gab wichtige Hinweise auf lokale Konkretisierungen der im Rahmen des Wahlmoduls „Die Völkerwanderung“ sinnvoll zu erörternden Fragestellungen, etwa zur Art der Migration, zu den mutmaßlichen Veränderungen in der Germania, die mithilfe der Hilfswissenschaft Archäologie erschlossen werden müssen, aber auch zur Problematik der Ethnizität der wandernden Verbände. Zugleich zeigte er klar auf, dass bis heute dominante Deutungsmuster über das Migrationsgeschehen wie die These einer Übervölkerung als Migrationsgrund ihren Ursprung im 19. Jahrhundert haben und als Konstrukte auf das Zeitalter der Nationalstaatsbildung und ihrer Mythenbildung zurückgehen.

 

Zurück im Vortragssaal wurden die Tagungsteilnehmer bereits von der Hamburger Neuzeithistorikerin Professorin Dr. Claudia Schnurmann erwartet. Schnurmann ließ es sich angelegen sein, das Wahlpflichtmodul „Amerikanische Unabhängigkeit – American Revolution“ einer kritischen Sichtung zu unterziehen und den Geschichtslehrkräften Hausaufgaben mit auf den Weg zu geben. Deutlich wurde in ihrem Vortrag, dass der vergleichsweise konventionelle Zuschnitt des Moduls, das Krisen, Umbrüche und Revolutionen exemplarisch am Beispiel der amerikanischen Staatsgründung zu erarbeiten sucht, in der Wissenschaft einer anderen Perspektive gewichen ist, die ähnlich wie die deutsch-polnische Geschichte heute eher eine Geschichte der Wechselwirkungen, d. h. in diesem Fall als transatlantische Verflechtungsgeschichte beschrieben wird.

Schnurmanns Ausführungen nahmen ihren Ausgang an einer Analyse der Ausstellung des Museum of the American Revolution in Philadelphia (Pennsylvania). Kernthese dieses „historischen Disneylandes“ sei die autonome Staatsgründung der amerikanischen Kolonisten durch eine selbstentwickelte Rechtskonzeption in Verbindung mit Gewalt. Die Erzählung folge den militärischen Konflikten des Unabhängigkeitskrieges und identifiziere die „American Revolution“ als sinnstiftenden Teil der amerikanischen Gegenwart. Sie erzeuge bei den Betrachtern wohlige, patriotische Vorstellungen. Zugleich werde der gesamte amerikanische Kontinent vereinnahmt. Hier werde insofern die überholte Idee eines amerikanischen Exzeptionalismus gepflegt, der einen einzigartigen, autarken Sonder­weg darstelle und komplett den Ideen und dem Wirken der Founding Fathers entsprungen sei. Verweise auf europäische Vorbilder suche man vergeblich.

Einen inszenatorischen, nachgerade sakral überhöhten Höhepunkt der Ausstellung stelle das Zelt George Washingtons aus der Zeit des Bürgerkrieges dar, das gern als First Oval Office bezeichnet werde, da es den Mittelpunkt der Staatsgewalt vor der Einführung der späteren Verfassungsorgane gebildet habe.

Das Zelt sei aus hochwertigem Segeltuch hergestellt. Dieses habe, da die Kolonien Stoff in einer solchen Qualität nicht produzieren konnten, Ende des 18. Jahrhunderts aus der Alten Welt importiert werden müssen. Im konkreten Fall stamme es vermutlich aus der Oberlausitz und sei ein Hinweis auf die Kooperation von Hamburger, französischen und amerikanischen Kaufleuten. Auch deutsche Rüstungstechnik sei im amerikanischen Bürgerkrieg von Bedeutung gewesen. Diese merkantile Abhängigkeit sei im öffentlichen Bewusstsein der amerikanischen Nationalgeschichte nicht präsent; sie hätte den amerikanischen Stolz gemindert. Daher dominiere der Mythos einer radikal neuen Gesellschaftsordnung.

Die folgenden Ausführungen widerlegten diesen Mythos an drei Beispielen: Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung als Gründungstext dieser Staatsgründung sei rechtlich nicht anderes als die Aufkündigung eines Lehnsvertrages nach europäischem Vorbild. Er bewege sich insofern noch in nachgerade mittelalterlichen, feudalistischen Vorstellungen und übernehme insofern etablierte europäische Rechtskonzepte. Dies werde heute weitgehend ignoriert. Das amerikanische Selbstverständnis als monolithisches Volk sei für die Zeit des Unabhängigkeitskrieges völlig unzutreffend. 1776 seien die Kolonisten eher eine denkbar uneinheitliche Gruppe mit völlig unterschiedlichen Vorstellungen und Interessen gewesen.

Die eigentliche amerikanische Revolution habe mit dem Verfassungskonvent 1787-1789 stattgefunden. Im Ergebnis hätten sich die 13 Freistaaten darin völlig neu aufgestellt, sodass nunmehr tatsächlich von „We, the People“, d.h. einem Staatsvolk gesprochen werden konnte. Volkssouveränität, Gewaltenteilung, der Vorrang des Bundes, der Präsident als gerade nicht monarchischer primus inter pares sowie das System der checks and balances habe den losen Staatenbund von 1776 im Jahre 1787 in einen Bundesstaat überführt. Erst dieses Ergebnis sei unerhört, neu und spektakulär gewesen.

Von einer Demokratie habe freilich auch 1787 nicht die Rede sein können. Faktisch seien die USA eine Oligarchie freier, weißer, besitzender Männer gewesen. Schwarze, Indianer und weiße Frauen hätten daran keinen Anteil gehabt.

Die Influencer des späten 18. Jahrhunderts seien Einblattdrucke gewesen. Auf ihnen seien die Mythen transportiert worden, an denen entlang die Gründungsgeschichte der USA bis heute erzählt würde wie das Boston Massacre 1770 oder Paul Reveres Ritt am 18.4.1775, der im Gedicht „Listen, my children“ von Henry Wadsworth Longfellow aus dem Jahr 1861 verklärt wurde. Zugleich sei es den neuenglischen Kultureliten gelungen, die amerikanische Staatsbildung vor allem als Leistung des neuenglischen Nordostens gegen den sklavenhaltenden Südosten auszuweisen.

Schließlich könne auch Emmanuel Leutzes berühmtes, in zwei Fassungen im Düsseldorfer Atelier entstandenes Gemälde „Washington crossing the Delaware“ von 1849/51 als atlantische Synthese angesehen werden. Denn das Boot, in dem Washington stehe, trage, schwer erkennbar, den Namen „Revolution“ und sei ein Hinweis auf die Revolution von 1848 in Deutschland. Adressaten der ersten Fassung des Bildes seien die deutschen Revolutionäre gewesen, denen das Vorbild Washingtons und seines Sieges über die hessischen Söldner Mut machen sollte, bevor die heute erhaltene Großfassung dann für amerikanische Auftraggeber gemalt und in der nationalen Mythologie verankert wurde. Die Landschaft stelle keineswegs den Delaware, sondern den Rhein bei Düsseldorf-Kaiserswerth dar. Das Bronzerelief des Bildes im Museum in Philadelphia sei wiederum von chinesischen Künstlern gestiftet worden.

Die Vorstellung einer autonomen „American Revolution“, wie sie in der amerikanischen Selbstdarstellung überwiege, sei, so lautete Schnurmanns Fazit, mithin ein Konstrukt. Die Auswahl der Zäsuren folge Vorannahmen, Interessen und Moden der Forschung. Jeweils sei sie von der geltenden Mehrheitsmeinung abhängig sowie ihren Werten und Normsetzungen.

 

Den Workshops des Nachmittags musste man sich wiederum zuordnen. Dr. Dieter Rüdebusch führte vor allem die von weiter her angereisten Teilnehmer durch die sehenswerte Lüneburger Altstadt. Markante Punkte der Lüneburger Stadtgeschichte standen im Zentrum seiner ungemein unterhaltsamen und lehrreichen Führung. Dabei räumte er mit Vorstellungen auf, Lüneburg sei als mittelalterliche Hansestadt in erster Linie eine Handelsstadt gewesen; vielmehr prägte das Salz die Stadt und bildete die Grundlage für eine umfangreiche Handelstätigkeit. Er veranschaulichte den immensen Reichtum an mehreren baulichen Objekten und weckte bei den Zuhörerinnen und Zuhörern die Lust, mehr über die Lüneburger Stadtgeschichte zu erfahren.

 

Freundlich und aufgeschlossen begrüßte Dr. Joachim Mähnert, der Leiter des neu gestalteten Ostpreußischen Landesmuseums, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer seines Workshops. Mit Blick auf die zur Verfügung stehende Zeit, schlug er vor, den Rundgang durch das Haus auf den historischen Teil zu beschränken und die anschaulichen naturwissenschaftlichen Bereiche auszuklammern. An ausgewählten Stationen erläuterte er abwechslungsreich und spannend die in diesem Hause dargestellte breite Entwicklungsgeschichte Ostpreußens und des Baltikums. Für viele Zuhörer war es besonders interessant zu erfahren, dass das Museum Extrastationen mit besonderen Informationen für junge Besucher bereithält. Diese sind jeweils mit einem Ottersymbol gekennzeichnet. Hierzu zählt u.a. auch eine Station, in der die jungen Besucher Teile einer nachgebauten mittelalterlichen Ritterrüstung ausprobieren können. Neben der Standardführung durch das Haus können auf Wunsch und nach Voranmeldung auch speziell vereinbarte Themenführungen gebucht werden. Auf Bewährtes aufbauend, können auch nach wie vor Zeitzeugengespräche zum Themenbereich „Flucht und Vertreibung“ gebucht werden. Abschließend betonte der Direktor des Ostpreußischen Landesmuseums nochmals die Bereitschaft seines Hauses, mit Bildungseinrichtungen zu kooperieren. Das Museum selbst präsentierte sich als eine moderne und auf dem aktuellen museumspädagogischen Stand befindliche Einrichtung.

 

Der Vorsitzende war leider der einzige Teilnehmer an einem entsprechenden Angebot im Museum Lüneburg. Das Museum wurde 2015 völlig neu gestaltet in einem Neubau eröffnet, dessen westliche Glasfassade einen eindrucksvollen Ausblick auf die Lüneburger Altstadt gewährt. Es geht auf die Sammlungen des Naturkundemuseums sowie des Museums für das Fürstentum Lüneburg zurück, die im neuen Museum in neuer, zeitgemäßer Konzeption zusammengeführt wurden. Beginnend bei den geographischen Ursprüngen der norddeutschen Landschaft, in der, für Lüneburg selbstverständlich, das Salz eine bedeutende Rolle einnimmt, unternehmen sieben räumlich großzügig gestaltete Abteilungen einen Gang durch die Natur- und Kulturgeschichte der Region und Stadt Lüneburg. Der historische Schwerpunkt liegt dabei auf der Stadtgeschichte Lüneburgs im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Dabei geht es um die Konflikte zwischen fürstlichem Herrschafts- und städtischem Autonomieanspruch sowie um die Reformationsgeschichte Lüneburgs im Kontext der zahlreichen Umbrüche dieser Zeit. Das Allgemeine im Besonderen bleibt stets erkennbar. Dies gilt auch für die neuzeitlichen Abteilungen, die Aspekte der politischen, der Wissenschafts-, der Sozialgeschichte, im letzten Raum aber auch der Erinnerungskultur am Beispiel Lüneburger Fallbeispiele aufgreifen. Die Zahl der Exponate ist am Leitfaden der Exemplarität wohltuend begrenzt und gut fassbar. Ein flankierendes museumspädagogisches Angebot steht bereit.

Die sieben Räume stehen jeweils unter einem einprägsamen Motto: „schichten und schieben“, „wachsen und gestalten“, „gründen und bauen“, „herrschen und herausfordern“, „glauben und wissen“, „finden und forschen“ sowie „erinnern und erhalten“. Ein Zeitstrahl verknüpft die chronologisch angeordneten Abteilungen.

Man mag in der breiten thematischen Ausrichtung der Ausstellung Vorzug oder Mangel erkennen. In jedem Fall gewährt der Rundgang jedoch umfassende Orientierung über die Natur- und Kulturgeschichte der Region – und dazu überschaubare Anschaulichkeit für viele Einzelthemen der Kerncurricula beider Sekundarstufen. Insbesondere scheint ein Besuch am Ende des 6. Schuljahres zur Konsolidierung des bis dahin absolvierten Unterrichtsstoffes sinnvoll.

 

Johannes Heinßen

 

 

 

 

Programm:

 

Ab 9.15 Uhr: Eintreffen, Kaffee

 

9.45 Uhr: Begrüßung

 

10.00-11.00 Uhr

Dietmar Gehrke, M.A. (Kreisarchäologe Lüneburg):

Archäologie der Völkerwanderungszeit in Nordostniedersachsen (Semesterthema Q 2)

 

11.00-11.15 Uhr

Pause

 

11.15-12.30 Uhr
Professorin Dr. Claudia Schnurmann (Hamburg)
Amerikanische Unabhängigkeit – „American Revolution“ (Semesterthema Q 1)

 

12.30-14.00 Uhr

Mittagspause

 

14.00-15.30 Uhr

Parallele Workshops:

 

Veranstaltungsort:

Museum Lüneburg

Willy-Brandt-Str. 1

21335 Lüneburg

 

 

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