Wattenmeerzentrum (2)

Frühjahrstagung am 22.6.2022 in Wilhelmshaven. Tagungsbericht

Nach fast drei Jahren ohne Präsenztagungen hatte der Niedersächsische Geschichtslehrkräfteverband für den 22. Juni zu einer Frühjahrstagung nach Wilhelmshaven geladen. Frühjahrstagungen – das zur Erinnerung – finden traditionell in der Fläche unseres Bundeslandes statt, um auch Kolleginnen und Kollegen, die womöglich der lange Reiseweg davon abhält, regelmäßig in Hannover zu erscheinen, die Gelegenheit zur Teilnahme zu geben. Zwar machten sich die steigenden Inzidenzwerte wiederum bemerkbar: Von den rund 90 angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren dann leider nur rund 65 anwesend. Diese erwartete ein dicht gestaffeltes Vormittagsprogramm aus erstmals drei vollwertigen Plenarvorträgen im ansprechenden Ambiente des Austernfischersaals im obersten Stockwerk des Wattenmeerzentrums am Südstrand mit Blick auf den Jadebusen und das Hafengelände.

Den Anfang machte der emeritierte Bremer Neuzeithistoriker Professor Dr. Lothar Machtan, der in den letzten Jahren viel zum Ende des Kaiserreichs und zur Transformation hin zur Weimarer Republik geforscht hat. Besonders die Beteiligung an Dokumentationen des ZDF hat neben zahlreichen Publikationen, etwa zum letzten kaiserlichen  Reichskanzler Max von Baden, seinen Ruf als Experte zu diesem Thema gefestigt. Entsprechend war die Novemberrevolution, gewissermaßen als Starter-Kit für das kommende Semester 13.1, auch das Thema seines Vortrags.
Machtan erkannte ein in den letzten Jahren gewachsenes Interesse an dem Schwellendatum des 9. November 1918, das maßgeblich durch dessen einhundertste Wiederkehr gefördert worden sei. Mit einer Rede des Bundespräsidenten 2018 habe sich die offizielle Geschichtspolitik des Themas nach langer Zeit wieder angenommen und zuletzt seien auch Gesamtdarstellungen der Novemberrevolution erschienen (Niess, Käppner). Im Gegensatz zu früheren Weimarnarrativen folgen sie einem Demokratie-Paradigma: Die friedliche Phase der Revolution am Jahresende 1918 erwies sich als prägend; ab 1919 folgende Gewaltoptionen hatten dagegen keine Chance, eine Mehrheit der Deutschen für sich zu gewinnen. Die Stabilisierung der Republik gelang. Die Revolution erscheine insofern heute im Gegensatz zu früheren Deutungen in einem helleren demokratiegeschichtlichen Licht. Diese Neudeutung entspringe einem spezifischen Verständnis von Revolution, die das innovative Potenzial an der Durchsetzung neuer politischer Prinzipien festmache; mit der Verankerung der Bürgerrechte, einer neuen Verfassung und demokratischen Partizipationsmöglichkeiten sei ein politischer Systemwechsel vollzogen worden. Um die Antriebsmomente und die personelle Konstellation der Novemberrevolution rekonstruieren zu können, verwies Machtan auf das ZDF-Dokudrama „Kaisersturz“, das das Geschehen rund um den 9. November 1918 multiperspektivisch aufarbeitet.
Die Zäsur des 9. November habe nicht in einem bewaffneten Volksaufstand bestanden; vielmehr habe das vernunftrepublikanische Bürgertum die Revolution alsbald in ein bürgerliches Projekt überführt. Insbesondere die führenden sozialdemokratischen Politiker Friedrich Ebert und Philipp Scheidemann hätten einen pragmatischen Kurs der Absicherung des Erreichten eingeschlagen. Die abgesetzten Monarchen hingegen, die alle Reputation verspielt hatten, seien in diesem Prozess nur Zaungäste gewesen. Die Novemberrevolution sei keine politische Bewegung mit dem klaren Ziel, als das die Weimarer Republik im Nachhinein scheinen könnte, sondern zunächst ein unstrukturierter, vielstimmiger Massenaufbruch jenseits der Militärmonarchie gewesen. Die Ziele der Massen seien das Ende des Krieges und des Militarismus gewesen sowie ein Mehr an Freiheiten. Diesen Zielen des Volkswillens beugten sich die Machteliten. Die Massenerhebung habe die Volkssouveränität erzwungen.
Ebert sei dabei bis zum 9. November ein Befürworter einer, wenn auch modernisierten, Monarchie gewesen und wurde erst unter dem Druck der Ereignisse zum Republikaner und Volksbeauftragten, als erkennbar wurde, dass die Sozialdemokratisierung Deutschlands nur über die Abkehr von der Monarchie möglich sein würde. Zugleich erweiterte sich die Schnittmenge mit den Forderungen der Linksliberalen, die sich ebenfalls von der Monarchie abgewandt hatten. Schnell zeichnete sich insofern ein politisches Wunschbündnis ab, das dann zusammen mit dem Zentrum in der Weimarer Koalition Wirklichkeit wurde.
Dies waren indes Entscheidungen innerhalb der politischen Klasse, denen keine kulturelle Demokratisierung auf dem Fuße folgte. Ein Ausbruch aus der Funktionslogik der Staatsautorität gelang nicht, da insbesondere die deutsche Sozialdemokratie an ihrer Autoritätsfixierung festgehalten habe. Ohne den entsprechenden Unterbau sei es insofern – in den Worten Ernst Troeltschs – bei einer „Formaldemokratie“ geblieben. Wenn durch die Weimarer Verfassung zwar eine Verrechtlichung der demokratischen Errungenschaften umgesetzt wurde, so war diese nicht durch eine neue politische Kultur und Zivilgesellschaft fundiert. Das schnelle gewaltsame Vorgehen gegen die politische Linke war ein Anzeichen dafür, dass kein demokratischer Rechtsstaat mit neuer Substanz entstanden war – auch die Verfassungsparagraphen allein konnten dies nicht sicherstellen. So ergaben sich für die Bevölkerung zwar bisher ungekannte Mitwirkungschancen, unter anderem durch die Erweiterung des Kreises der Wahlberechtigten; dem korrespondierte aber keine entsprechende Beliebtheit des neuen Staates oder ein gewachsenes Vertrauen in die Politiker. Das Trauma der Versailler Friedensbedingungen trug zur weiteren Diskreditierung bei, auch weil die politische Klasse die Illusion eines gerechten Verständigungsfriedens zu lange gehegt hatte, ohne dass ihr eine Gegenöffentlichkeit widersprochen hatte.
Die Revolution, so lautete Machtans Resümee, sei nicht gescheitert. Sie habe gewaltige Veränderungen der politischen Landschaft bewirkt, die Pressefreiheit sei verwirklicht worden, die Öffentlichkeit war fortan pluralistisch gegliedert. Auf der Habenseite standen die Volkssouveränität, die gesellschaftliche Pluralisierung, das Wahlrecht für Frauen, der Achtstundentag und die Sozialpartnerschaft von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Die Erwartungshaltung der Volksmassen des November 1918 war jedoch viel ambitionierter gewesen: Eine Umgestaltung der Wirtschafts- und Sozialordnung unterblieb aber und führte zu scharfen Konflikten innerhalb der politischen Linken. Der parlamentarische Weg, den der Reichsrätekongress im Dezember 1918 einschlug, führte zu einer Verbalradikalisierung der enttäuschten radikalen Linken. Dort befürwortete man fortan die Gewalt und brandmarkte die MSPD als Arbeiterverräter. Ein weiteres zentrales Versäumnis der Revolution sei der Verzicht auf eine Militärreform gewesen. Der Diensteid wurde nicht an die Demokratie gebunden, sodass der Geist des Weimarer Militärs in Kontinuität zur Armee des Kaiserreiches stand.
Insofern sei der Komplex der Ereignisse des November 1918 kein Lehrstück in emanzipatorischer Hinsicht. Dafür waren Verlauf und Ergebnis der Revolution angesichts der Kontinuität des Autoritätsgedankens zu deutsch. Die Revolution war kein Triumph, der große Gefühle auslöste; der Wandel war nur formal-institutioneller Art, der Transforma­tions­prozess von Hybridität gekennzeichnet. Das Scheitern der Weimarer Republik 1933 warf lange Schatten auf die Jahre 1918/19 zurück und sorgte für deren negatives Image. Gewalt prägte zwar die Frühphase der Weimarer Republik, sei aber kein gewaltgeschichtlicher Wendepunkt gewesen, der bereits auf das „Dritte Reich“ vorausgewiesen habe.
So bleibe die Zeit der Novemberrevolution ein schillerndes historisches Phänomen, in dem das Freiheitsstreben mit dem Bedürfnis nach autoritärer Führung kollidierte. Ein Kontinuitätsnarrativ, aber auch identifikatorisches Pathos konnten so nicht entstehen. Gleichwohl sei es im Zeichen des gewachsenen Interesses an einer offenen Geschichtsschreibung Aufgabe der heutigen Forschung, die Revolution aus dem Korsett ihres Scheiterns zu befreien und sie insgesamt und umfassend wiederzuentdecken.

Den zweiten Vortrag des Vormittags hielten Max-Simon Kaestner, Doktorand am Lehrstuhl von Professor von Reeken in Oldenburg, und Dr. Britta Wehen-Peters (Gymnasium Eversten, Oldenburg), die seit einiger Zeit den NGLV neben Hans-Joachim Müller auch in der gfh-Redaktion vertritt. Kaestner hatte zum Vortragsthema, der historischen Urteilsbildung, bereits einen Aufsatz in GWU 1/2020 veröffentlicht. Frau Wehen-Peters berichtete über die praktische Erprobung des entstandenen Kompetenzmodells zur Entwicklung historischer Urteilsbildung im Unterricht. Darüber dass im Unterricht historisch geurteilt werden müsse, herrsche in der Geschichtsdidaktik ein breiter Konsens. Die verwendeten Begrifflichkeiten seien jedoch unscharf, die Modellierung zumeist kognitiv-inhaltsbezogen, kaum hingegen sprachlich, sodass der Prozess in der Unterrichtspraxis bislang schwer operationalisierbar sei. Entsprechend fehle es bislang an didaktischen Konzepten zur Fundierung der Urteilskompetenz.
Ein solches vorzustellen war das Ziel ihres Vortrags und Kaestner formulierte zunächst vier Prämissen: Schreiben sei ein Denkwerkzeug und ein Medium des Denkens. Das Schreiben folge nicht auf das Urteilen, sondern das Urteilen ereigne sich im Schreiben. Textprozeduren seien daher das zentrale sprachliche Werkzeug der Urteilsbildung. Durch Prozedurenausdrücke würden Handlungen sprachlich durchgeführt. Man bewege sich insofern im Bereich einer Didaktik der Prozeduren, die den Zusammenhang der Urteilsbildung als Set von Teilhandlungen handhabbar machen würden. Als Handlungsschemata der historischen Urteilsbildung identifizierte er das Stellen historischer Fragen, die Formulierung von Thesen oder das Setzen eines Themas, das Kontextualisieren, das Perspektivieren, das Gewichten und Vergleichen sowie die abschließende Positionierung oder Stellungnahme. Das sprachliche Lernen funktioniere dabei über Modelllernen: Die Lernenden benötigten ein sprachlich fundiertes Wissen; sie müssten diese Rezeptur kennenlernen und reflektieren, was das Urteil ausmacht.
Konkret schlugen Kaestner und Wehen-Peters einen methodischen Dreischritt vor. Ausgehend von einem Darstellungstext sollten zunächst Textprozeduren ermittelt und reflektiert werden. Anschließend werde ein eigener Schreibauftrag erstellt, der dann wiederum auf den Einsatz der gelernten Textprozeduren reflektiert werde.
Britta Wehen-Peters ließ es sich angelegen sein, dem Publikum Mut zu machen: All das sei in den normalen Unterricht integrierbar und erfordere kein fundamentales methodisches Umdenken. Ihr Beispiel war ein historischer Darstellungstext „Volksgemeinschaft“ von Michael Wildt aus dem Tagesspiegel vom 26.9.2014. Die Schüler erhielten den vorentlastenden Auftrag, darin Handlungsschemata zu identifizieren und zu differenzieren. Hierbei hätten sich Indem-Beziehungen als hilfreich erwiesen (z. B. „Indem der Autor … sagt, ordnet er … ein.“). Auf diese Weise würden die Lernenden Transparenz darüber erlangen, was von ihnen in ihren Klausuren verlangt würde. Die Erkenntnisse mündeten dann in einen eigenen Schreibauftrag, der wiederum zum Gegenstand der Analyse im Hinblick auf die erforderlichen Textprozeduren wurde. Frau Wehen-Peters berichtete von guten Lernerfolgen des Verfahrens, die analytisch auch mit Blick auf eine Vergleichsgruppe bestätigt werden konnten.

Den emotionalen Höhepunkt des Vormittagsprogramms bildete der Vortrag der beiden russischen Historiker Dr. Aleksey Kamenskikh (Perm, zurzeit Mainz) und Dr. Nikita Lomakin (Moskau, zurzeit Bremen), beide Mitarbeiter von Memorial, der 1987 in Russland gegründeten Organisation zur Aufarbeitung der Verbrechen des Stalinismus, die im Dezember 2021 vom Putin-Regime weitgehend verboten und liquidiert wurde. Sie gaben einen Überblick über die Geschichte und die Aktivitäten der Organisation, die gewissermaßen ein Pionier der in Russland bis dato nicht vorhandenen Zivilgesellschaft war. Im Zuge der mit Glasnost und Perestroika verbundenen gesellschaftlichen Liberalisierung ab Mitte der Achtzigerjahre entstanden, versammelten sich in dieser horizontal organisierten Vereinigung Komitees, die das Schicksal der Opfer des stalinistischen Terrors vor Ort erforschten und Orte des Gedenkens für die Toten schufen. Erleichtert wurde dies durch die Öffnung der Archive und die Möglichkeit, Zivildienst zu leisten. Von Memorial gegründete Archive zur Dokumentation persönlicher Schicksale wurden von den Betroffenen mit Materialien gefüllt. So verfügt die Organisation – neben Unterlagen zur staatlichen Repression in der Sowjetunion – beispielsweise über ca. 300.000 Briefe früherer osteuropäischer Zwangsarbeiter, die während des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland verschleppt worden waren. Es entstanden Gedenkbücher für die Opfer des sowjetischen Terrors, eine Datenbank enthält bislang die Namen von rund drei Millionen Opfern staatlicher Repression, deren Gesamtzahl auf ca. zwölf Millionen geschätzt wird. Vergleichbar mit dem deutschen „Stolperstein“-Projekt gab es in Russland das Erinnerungsprojekt „Die letzte Adresse“, in dem Gedenkplaketten für Terroropfer an Wohnhäusern angebracht wurden. Dies schuf zivilgesellschaftliche Kommunikationsanlässe, weil alle aktuellen Bewohner der Installation der Plaketten zuvor zustimmen mussten. Expeditionen entlang der großen Flüsse führten zu verschiedenen Erinnerungsorten und es entstand eine digitale Landkarte der Orte der stalinistischen Verbrechen. Weitere Formate waren ein über zwanzig Jahre fortgeführter Geschichtswettbewerb, Publikationen, Ausstellungen und Sommerseminare für Jugendliche (auch aus der Ukraine und Polen), die alle multinational und insofern multiperspektivisch angelegt waren. Besonders beeindruckend ist die Geschichte der Gedenkstätte, die Memorial ab 1995 auf dem Gelände des ehemaligen Gulags Perm 36 errichtete. Hier fand unter anderem auch eine Fidelio-Aufführung statt. An der Geschichte dieser Gedenkstätte wird zugleich die Wende des innenpolitischen Klimas seit rund einer Dekade deutlich, denn ab 2013 wurde diese Gedenkstätte von der örtlichen Regionalregierung übernommen, nachdem gegen Memorial ein Faschismusvorwurf erhoben wurde. Eine neue Leitung wurde installiert, Personal entlassen und das Narrativ der Ausstellung komplett geändert. Es glorifiziert nunmehr den NKWD.
2014 wandte sich Memorial gegen die Krimannexion und gilt in Russland seit 2016 als „ausländischer“ Agent. Protagonisten der Organisation wurden mit fadenscheinigen kompromittierenden Anklagen überzogen und drangsaliert. 2019 erhielt Memorial eine hohe Strafe, die aus Spendengeldern bezahlt wurde. All dies waren Vorstufen des Verbots im Dezember 2021. Die letzte öffentliche Veranstaltung von Memorial war ein Antikriegs-Festival am 28. Februar 2022. Heute betreibt die Organisation digitale Projekte, die außerhalb Russlands gehostet sind. Dennoch wird die regio­nale Arbeit fortgeführt. In Moskau sei die Situation aufgrund der größeren Zahl oppositioneller Aktivisten besser als in der Fläche des Landes.
Kamenskikh und Lomakin unterstrichen, dass es auf Seiten der regimetreuen Kräfte keine vergleichbare horizontale Organisation in Russland gebe, die das russische Vorgehen gegen die Ukraine unterstütze. Dafür fänden sich viele Formen des Protests, etwa in Form von Anti-Kriegsgraffiti.
Im Rahmen des Nachmittagsprogramms hatten die Tagungsbesucher Gelegenheit, an einer Führung durch das vor kurzem neu eröffnete Wattenmeerzentrum teilzunehmen. In der Dauerausstellung werden verschiedenste Facetten des Lebensraums Wattenmeer anschaulich präsentiert. Die größte Zahl besuchte jedoch das Deutsche Marinemuseum und wurde hier, unter anderem von dessen Leiter Dr. Stephan Huck, über das didaktische Konzept der Ausstellung informiert. Einige Teilnehmer nutzten auch die Chance, an einer Hafenrundfahrt teilzunehmen, die bis zum Jade-Weser-Port führte.

Johannes Heinßen

 

Programm:

Ab 9.30 Uhr
Eintreffen, Kaffee

10.00 Uhr
Begrüßung

10.15-11.15 Uhr

Professor Dr. Lothar Machtan (Bremen):
Die deutsche Revolution von 1918/19

11.15-11.30 Uhr
Pause

11.30-12.30 Uhr
Max-Simon Kaestner, Dr. Britta Wehen (Oldenburg)
Urteilsbildung im Geschichtsunterricht

12.30-13.30 Uhr
Dr. Aleksey Kamenskikh (Perm, zurzeit Mainz), Dr. Nikita Lomakin (Moskau, zurzeit Bremen)
Zur Arbeit von Memorial International

13.30-15.00 Uhr
Mittagspause

15.00-16.00 Uhr
Parallele Museumsführungen mit Vorstellung des didaktischen Angebots:

  • Deutsches Marinemuseum
  • UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeerzentrum